
| Release | 09.05.2016 |
|---|---|
| Genre | Grand-Strategy / 4X-Weltraumstrategie |
| Plattformen | PC (Windows, macOS, Linux), PlayStation 4, Xbox One |
| Entwickler | Paradox Development Studio |
| Publisher | Paradox Interactive |
| Altersfreigabe | USK ab 6 |
Kritiker-Spiegel (Fachpresse-Aggregat): Metacritic 78/100 (PC), Stand Juli 2026 (Quelle: Metacritic)
Stellaris ist ein Grand-Strategy-/4X-Weltraumstrategiespiel von Paradox Development Studio, erschienen am 09.05.2016 für PC (Windows, macOS, Linux) und später auch für PlayStation 4 und Xbox One (Konsolenversion als „Stellaris: Console Edition"). Spielerinnen und Spieler übernehmen ein interstellares Imperium, erkunden die Galaxie, betreiben Diplomatie, Wirtschaft und Kriegsführung und gestalten die Entwicklung ihrer Spezies über Jahrhunderte hinweg. Herausgeber ist Paradox Interactive, bekannt für weitere Grand-Strategy-Reihen wie Europa Universalis und Crusader Kings. In Deutschland ist Stellaris laut USK ab 6 Jahren freigegeben. Ein zentrales Merkmal des Titels ist sein umfangreiches, seit Release stetig gewachsenes DLC-Ökosystem aus großen Erweiterungen, Story- und Species-Packs (siehe Abschnitt „Editionen").
Laut dem offiziellen Steam-Store-Eintrag benötigt Stellaris auf dem PC minimal einen Prozessor auf Niveau eines Intel Core i3-530 oder AMD FX-6350, 4 GB RAM sowie eine Grafikkarte ab Nvidia GeForce GTX 460 oder AMD Radeon HD 5870 mit 1 GB Videospeicher, dazu rund 10 GB freien Speicherplatz. Diese Minimalanforderungen sind bewusst niedrig angesetzt, da Stellaris auch auf älterer und schwächerer Hardware spielbar bleiben soll.
Für die empfohlene Konfiguration nennt Paradox einen Intel Core i5-3570K oder AMD Ryzen 5 2400G, 4 GB RAM sowie eine Grafikkarte ab Nvidia GeForce GTX 560 Ti oder AMD Radeon R7 370 mit mindestens 2 GB Videospeicher, unter Nutzung von DirectX 12. Da spätere große Erweiterungen (etwa The Machine Age oder Nomads) zusätzliche Grafikeffekte und größere Galaxien mit mehr Imperien ermöglichen, empfiehlt sich für flüssiges Spielen in späten Spielphasen tendenziell mehr Arbeitsspeicher als das offizielle Minimum. Für aktuelle, verbindliche Werte lohnt sich stets ein Blick auf den Steam-Store-Eintrag, da sich Angaben im Zuge von Patches ändern können.
Stellaris ist als Basisspiel eigenständig spielbar, entfaltet seinen vollen Umfang aber erst durch sein umfangreiches DLC-Programm, das Paradox seit 2016 kontinuierlich erweitert. Zur Orientierung für Einsteiger:
Große Erweiterungen (Major Expansions) verändern zentrale Spielmechaniken grundlegend und sind der wichtigste Kaufbaustein: darunter Apocalypse, MegaCorp, Federations, Nemesis, Overlord, Galactic Paragons, The Machine Age, BioGenesis, Shadows of the Shroud und Nomads. Seit dem 11.05.2026 wurden die früheren Erweiterungen Utopia, Synthetic Dawn und der Humanoids Species Pack in das PC-Basisspiel integriert und sind dort ohne Zusatzkauf enthalten.
Story Packs (u. a. Leviathans, Distant Stars, Ancient Relics, First Contact, Grand Archive) ergänzen thematische Inhalte, Anomalien und Erzählstränge, ohne die Kernmechanik grundlegend zu verändern.
Species Packs (u. a. Plantoids, Lithoids, Necroids, Aquatics, Toxoids, Infernals) fügen neue Spezies-Portraits, Schiffsdesigns und spielbare Ursprünge hinzu und sind primär kosmetisch/thematisch.
Empfehlung für Einsteiger: Wer neu einsteigt, sollte laut gängiger Community- und Fachpresse-Einschätzung zunächst mit dem (inzwischen erweiterten) Basisspiel Erfahrung sammeln und dann gezielt eine große Erweiterung ergänzen, die zum bevorzugten Spielstil passt – etwa Federations für Diplomatie-fokussiertes Spiel, Overlord für mehr Kontrolle über Vasallen und späte Reichsgröße oder MegaCorp für wirtschaftlich orientiertes Spiel. Story- und Species-Packs lassen sich unabhängig davon nach persönlichem Geschmack nachrüsten. Aktuelle Bundle-Zusammenstellungen (z. B. das „Ultimate"-Bundle) sowie Preise und Verfügbarkeit variieren je nach Store und Region und sollten direkt über die offiziellen Verkaufsplattformen (Steam, PlayStation Store, Xbox Store) geprüft werden – auf statische Preisangaben wird an dieser Stelle bewusst verzichtet.
Stellaris erhielt bei Release überwiegend positive bis sehr positive Kritiken für sein offenes, emergentes Spieldesign und die hohe Wiederspielbarkeit. Auf Metacritic liegt die PC-Fassung bei einem Metascore von 78/100 (Stand Juli 2026, Quelle: Metacritic, basierend auf Kritikerrezensionen), was einer „generally favorable"-Einstufung entspricht. Eine eigene Redaktionswertung nimmt gaming-insider.de an dieser Stelle nicht vor – verwiesen wird ausschließlich auf das attribuierte Kritiker-Aggregat der genannten Quelle.
Ist Stellaris auch ohne DLCs spielbar? Ja, das Basisspiel ist vollständig eigenständig spielbar. Seit Mai 2026 sind zudem die ehemaligen Erweiterungen Utopia, Synthetic Dawn und der Humanoids Species Pack fester Bestandteil der PC-Basisversion.
Welche DLC-Kategorie sollte ich zuerst kaufen? Für die größte spielerische Wirkung empfehlen sich zunächst die großen Erweiterungen (Major Expansions) wie Federations, Overlord oder MegaCorp, da sie zentrale Systeme wie Diplomatie, Vasallen oder Wirtschaft grundlegend erweitern. Story- und Species-Packs ergänzen eher Atmosphäre und Individualisierung.
Gibt es Multiplayer? Ja, Stellaris bietet einen Online-Multiplayer-Modus für mehrere Spielerinnen und Spieler, die gemeinsam dieselbe Galaxie erkunden und um Einfluss konkurrieren können.
Auf welchen Plattformen ist Stellaris verfügbar? Der Titel erschien für PC (Windows, macOS, Linux) sowie als Konsolenfassung für PlayStation 4 und Xbox One.
Welche Altersfreigabe hat das Spiel? Die USK hat Stellaris ab 6 Jahren freigegeben.
Wie oft wird Stellaris noch mit neuen Inhalten versorgt? Paradox veröffentlicht weiterhin regelmäßig neue Erweiterungen und Story-/Species-Packs (zuletzt u. a. Shadows of the Shroud und Nomads); aktuelle Ankündigungen finden sich auf der offiziellen Stellaris-Website und im Steam-Store.
Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.



