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News 6 Min. Lesezeit

Modern Warfare 4 Open Beta: Alle Maps und Modi in der Übersicht – von 6v6 bis Warzone-Resurgence

Die Open Beta von Modern Warfare 4 läuft: sechs 6v6-Maps, sieben Kern-Modi, Ground War und erstmals Warzone-Resurgence auf Zodiac. Die komplette Liste laut offizieller Ankündigung.

Alexander Woitschach 30.08.2026
KI-Kurzfassung
  • Die Open Beta bietet sechs 6v6-Maps – Rooftops, Silkworm, Transit 213, Cachette, Lotus und Lithium – plus sieben Kern-Modi von Team Deathmatch bis Hijack.
  • Ground War: Combat Outpost läuft im 24v24 auf zwei großen Karten, außerdem ist erstmals Warzone-Resurgence auf der neuen Map Zodiac spielbar.
  • Die offene Beta-Phase läuft laut offizieller Ankündigung noch bis zum 1. September 2026 auf allen Plattformen inklusive Nintendo Switch 2.
Stand: 30.08.2026

Die Open Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4 ist in vollem Gange – und mit der offiziellen Steam-News „Modern Warfare 4 Open Beta: Maps and Modes" liegt jetzt erstmals die komplette Liste dessen vor, was ihr im Beta-Fenster tatsächlich spielen könnt.[1] Das ist die Information, die bei der Termin-Ankündigung im Juli noch bewusst offengelassen wurde: Damals hieß es nur, das Multiplayer-Lineup werde erst bei Call of Duty: NEXT enthüllt. Alle Termine, Phasen und den Preorder-Bonus haben wir bereits in unserem Überblick zu den Open-Beta-Terminen aufgeschlüsselt – hier geht es ausschließlich um die Inhalte: Maps, Modi, Playlists.

Modern Warfare 4 Open Beta – das komplette Maps- und Modi-Lineup

Laut der offiziellen Ankündigung umfasst die Beta vier Inhaltsblöcke: klassischen 6v6-Multiplayer, den Großformat-Modus Ground War, den bereits bekannten Kill-Block-Bereich mit Gunfight sowie – ein Novum für eine Beta dieser Reihe – spielbare Warzone-Inhalte.[1]

Die sechs Core-6v6-Maps heißen Rooftops, Silkworm, Transit 213, Cachette, Lotus und Lithium.[1] Zwei davon beschreibt Activision im begleitenden Blogpost näher: Rooftops spielt auf den verschneiten Dächern des Hotel Times West in New York – mit erhöhten Plattformen, Außenstegen, Gerüsten und kompakten Innenräumen –, Lithium führt in eine Lithium-Raffinerie.[2]

Sieben Kern-Modi stehen auf diesen Karten zur Verfügung: Team Deathmatch, Domination, Hardpoint, Kill Confirmed, Search & Destroy sowie die zwei neuen Modi Inflation und Hijack.[1]

Ground War: Combat Outpost ist das 24v24-Großformat der Beta: Infanterie und Fahrzeuge kämpfen auf weitläufigen Schlachtfeldern, Teams erobern und verstärken Außenposten, um zusätzliche Spawn-Punkte und eskalierende Unterstützung freizuschalten.[2] Gespielt wird auf zwei eigens dafür gebauten Karten in der Region Hajin: Imjin Farmland und Wolves Stadium – zwei bewusst gegensätzliche Schauplätze zwischen offenem Gelände, hohen Gebäuden und Indoor-Zielen.[1]

Kill Block und Warzone runden das Paket ab: Im Kill-Block-Bereich läuft der Modus Gunfight auf der modularen, sich umbauenden Anlage.[1] Erstmals überhaupt ist zudem Warzone in einer Modern-Warfare-4-Beta spielbar – als Resurgence-Modus für 44 Spieler:innen auf der komplett neuen Map Zodiac.[1]

Bereich Maps Modi
Core 6v6 Rooftops, Silkworm, Transit 213, Cachette, Lotus, Lithium Team Deathmatch, Domination, Hardpoint, Kill Confirmed, Search & Destroy, Inflation, Hijack
Ground War (24v24) Imjin Farmland, Wolves Stadium Combat Outpost
Kill Block modulare Anlage (wechselnde Konfigurationen) Gunfight
Warzone Zodiac Resurgence (44 Spieler:innen)

Wichtig zur Struktur: Das Lineup wurde nicht komplett zum Start freigeschaltet, sondern über die beiden Beta-Wochenenden aufgebaut. Laut dem offiziellen „Weekend Two Intel"-Blogpost kamen mit dem zweiten Wochenende die Maps Rooftops und Lithium, die beiden Ground-War-Karten, die neuen 6v6-Modi Inflation und Hijack sowie der Warzone-Block auf Zodiac hinzu – die übrigen Karten und die klassischen Modi liefen bereits im ersten Wochenende.[2]

Was ist neu gegenüber bisherigen Ankündigungen?

Bis zu dieser Liste war der einzige im Detail bekannte Multiplayer-Baustein von Modern Warfare 4 der Kill-Block-Bereich – die modulare Trainingsanlage mit über 500 Map-Konfigurationen und Gunfight, die wir in unserem Kill-Block-Erklärartikel ausführlich vorgestellt haben. Dort findet ihr Mechanik, Slab-System und die Launch-Details zum Release am 23. Oktober 2026 – das wiederholen wir hier nicht.

Neu an der jetzigen Ankündigung ist im Kern alles andere:

  • Die konkreten Kartennamen. Sechs 6v6-Maps plus zwei Ground-War-Karten plus Zodiac waren zuvor nicht öffentlich benannt. Anders als bei den Kill-Block-Slabs, die offiziell Klassiker wie Crash oder Shoot House zitieren, beschreibt die Quelle die Core-Maps als neue Schauplätze – ein Remake-Bezug wird dort nicht genannt, entsprechend behaupten wir auch keinen.
  • Zwei komplett neue Modi. Inflation und Hijack tauchen hier erstmals als Playlist-Bestandteile auf.[1] Zu den genauen Regeln beider Modi hält sich die Ankündigung knapp – für eine seriöse Erklärung reicht die Quellenlage noch nicht, das reichen wir nach, sobald offizielle Details vorliegen.
  • Ground War: Combat Outpost. Die Outpost-Mechanik mit eroberbaren Spawn-Punkten ist eine neue Variante des bekannten Großformats.[2]
  • Die Warzone-Integration. Dass ein spielbarer Warzone-Baustein direkt Teil der Beta ist, gab es in dieser Form noch nicht – inklusive einer neuen Resurgence-Map.[1]

Zugang und Zeitfenster während der Beta

Die Phasen-Logik der Beta – Early Access für Vorbesteller:innen vom 21. bis 25. August, offene Phase ab dem 28. August – haben wir im Termine-Artikel im Detail erklärt. Für die Maps-/Modi-Frage zählt jetzt vor allem eines: Die Open Beta läuft laut offizieller Ankündigung noch bis zum 1. September 2026 um 10 Uhr PT, also 19 Uhr deutscher Zeit – und in diesem Fenster ist das oben gelistete Lineup inklusive der Weekend-Two-Inhalte komplett verfügbar.[2]

Zugänglich ist die offene Phase ohne Vorbestellung auf allen Plattformen, ausdrücklich inklusive Nintendo Switch 2.[3] Unterschiede bei der Maps- oder Modi-Verfügbarkeit zwischen PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Switch 2 nennt die Ankündigung nicht – wir gehen daher von einem einheitlichen Lineup aus, kennzeichnen das aber als Lesart der Quelle, nicht als eigene Bestätigung. Falls ihr Modern Warfare 4 später physisch für die Switch 2 kaufen wollt, lohnt vorab ein Blick auf unsere Erklärung zur Game-Key Card der Nintendo Switch 2 – das Kartenformat hat Eigenheiten, die man kennen sollte.

Wer nach dem Beta-Ende nichts verpassen will: In unserem wöchentlichen Newsletter fassen wir die wichtigsten Gaming-News zusammen – trag dich ein, um nichts zu verpassen.

Kurz zusammengefasst

  • Umfang: Sechs Core-6v6-Maps (Rooftops, Silkworm, Transit 213, Cachette, Lotus, Lithium), sieben Kern-Modi, Ground War auf zwei Karten, Gunfight im Kill Block und Warzone-Resurgence auf Zodiac.[1]
  • Neu gegenüber bisherigem Stand: alle Kartennamen, die Modi Inflation und Hijack, Ground War: Combat Outpost und die erstmalige Warzone-Integration – nur der Kill-Block-Baustein war vorher bekannt.
  • Aufbau in zwei Wellen: Rooftops, Lithium, Ground War, Inflation, Hijack und Zodiac kamen erst mit Wochenende zwei dazu.[2]
  • Zeitfenster: Die offene Beta endet am 1. September 2026 um 19 Uhr deutscher Zeit; den vollständigen Zeitplan samt Phasen findet ihr im Termine-Artikel.[2]

Quellen

[1] Steam-News zu Modern Warfare 4 (offizieller Storefront-Kanal, Activision) – https://store.steampowered.com/news/app/1938090/view/1842212951300964 [2] Offizieller Call of Duty Blog – „Modern Warfare 4 Open Beta: Weekend Two Intel" – https://www.callofduty.com/blog/2026/08/call-of-duty-modern-warfare-4-open-beta-weekend-two [3] Call of Duty – offizielle Beta-Seite zu Modern Warfare 4 – https://www.callofduty.com/modernwarfare4/beta

KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde von unserer Redaktion recherchiert und geprüft. KI-Werkzeuge unterstützten bei Recherche, Zusammenfassung und Bildgestaltung — jede Einschätzung ist redaktionell geprüft.

#call-of-duty #maps #modern-warfare-4 #multiplayer #open-beta #spielmodi #steam
Über den Autor Alexander Woitschach

Alexander „HeavyG“ Woitschach ist mehr als nur Gaming-Insider – er ist Gaming-Macher. Als früherer Profi-Spieler im Taktik-Shooter Wolfenstein: Enemy Territory kennt er den E-Sport von innen. Mit seiner Organisation one4one war er Pionier, Teamleiter und Netzwerker in einem – lange bevor E-Sports zum Mainstream wurde. Heute verbindet er seine Leidenschaft für Spieleentwicklung mit journalistischem Gespür: Als Entwickler arbeitet er aktiv an eigenen Projekten und bringt technische Tiefe in seine Artikel ein. Ob Engine-Insights, Genre-Guides oder News aus der Szene – HeavyG liefert den Blick hinter die Kulissen, den andere nur antippen.

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