Dienstag · 3. November 2026
| Anmelden
gaming-insider
Newsletter
Home / Guides & Erklärstücke / Deadlock Anfänger-Guide: Helden-Rollen, Souls-System und alle Basics für den Einstieg
Guides & Erklärstücke 12 Min. Lesezeit

Deadlock Anfänger-Guide: Helden-Rollen, Souls-System und alle Basics für den Einstieg

Deadlock-Einsteiger-Guide: Was Valves Hero-Shooter-MOBA-Hybrid ist, wie Rollen, Souls-System, Items und Lanes funktionieren – die Basics für eure erste Runde.

Alexander Woitschach 03.11.2026
KI-Kurzfassung
  • Deadlock ist Valves Hybrid aus Third-Person-Hero-Shooter und MOBA und läuft auf Steam weiterhin als Invite-only-Playtest ohne offenen Verkauf.
  • Souls sind Währung und Erfahrung zugleich: Last-Hits und abgeschossene Soul-Orbs finanzieren eure Fähigkeiten und Item-Käufe im Match.
  • Der Guide erklärt Rollen-Konventionen, das Item-System, die Drei-Lane-Karte mit Guardians und Patron sowie die wichtigsten Einsteiger-Tipps.
Stand: 03.11.2026

Über 300.000 Spieler gleichzeitig in einem Spiel, das man offiziell gar nicht kaufen kann: Deadlock ist der ungewöhnlichste Erfolg, den Valve seit Jahren hat. Wer zum ersten Mal eine Einladung bekommt, steht allerdings vor einem Spiel, das zwei Genres gleichzeitig spricht — Shooter und MOBA — und dessen Begriffe (Lanes, Souls, Last-Hits, Guardians) erst einmal übersetzt werden wollen. Genau das macht dieser Guide: alle Grundsysteme, die ihr vor der ersten Runde kennen solltet, ohne Meta-Tiefe und ohne Tier-Listen.

Anzeige

Wichtig vorab: Deadlock befindet sich in einer laufenden Testphase, Valve ändert Mechaniken und Balance regelmäßig per Patch. Alle Angaben in diesem Guide entsprechen dem Recherchestand vom 3. November 2026 — Heldenzahl und Detailwerte können sich seitdem verschoben haben. Die hier erklärten Grundsysteme (Rollen-Logik, Souls, Items, Lanes) sind aber seit Beginn des Playtests im Kern stabil.

Was ist Deadlock überhaupt?

Deadlock ist ein Third-Person-Shooter von Valve, in dem zwei Teams aus je sechs Helden gegeneinander antreten — kombiniert mit den Strukturelementen eines MOBAs: Lanes mit computergesteuerten Einheiten, zerstörbare Verteidigungsanlagen, ein Item-Shop und Leveling innerhalb des Matches.[1] Das Spiel läuft exklusiv auf dem PC über Steam und ist weiterhin nicht frei erhältlich: Es gibt keinen Kauf-Button und keinen offenen Early-Access-Zugang, sondern nur Einladungen — bestehende Spieler können Steam-Freunde direkt aus dem Spiel heraus einladen.[2] Einen Release-Termin hat Valve bislang nicht genannt.

Trotz dieses geschlossenen Zugangsmodells sind die Spielerzahlen bemerkenswert: Am 16. Oktober 2026 erreichte Deadlock laut SteamDB einen Allzeit-Höchstwert von 303.347 gleichzeitigen Spielern.[3] Wenige Tage zuvor hatte das Spiel bereits den Allzeit-Steam-Rekord von Valves eigenem Team Fortress 2 (253.997 gleichzeitige Spieler) überboten.[4] Zur Einordnung: Das sind Zahlen eines ausgewachsenen Live-Service-Titels — erreicht von einem Spiel, das offiziell noch im Test steckt.

Was unterscheidet Deadlock nun von Spielen, die ihr vielleicht schon kennt?

  • Gegenüber klassischen Hero-Shootern wie Overwatch 2 oder Marvel Rivals fehlt dort das, was Deadlock ausmacht: In jenen Spielen seid ihr vom ersten bis zum letzten Moment gleich stark. In Deadlock wachst ihr innerhalb des Matches — ihr sammelt eine Ressource (Souls), kauft Items und schaltet Fähigkeiten frei. Ein Match hat dadurch eine Früh-, Mittel- und Spätphase mit völlig unterschiedlichem Charakter.
  • Gegenüber klassischen MOBAs wie Dota 2 oder League of Legends ersetzt Deadlock die Draufsicht und das Klick-Movement durch echtes Shooter-Gameplay in der Third-Person-Perspektive: Zielen, Ausweichen, Sprinten, Sliden und an Seilbahnen (Ziplines) durch die Stadt fahren. Euer Aim zählt genauso wie eure Entscheidungen.
  • Das Hybrid-Erlebnis konkret: Ihr schießt wie in einem Shooter auf gegnerische Einheiten — aber wann ihr schießt (Stichwort Last-Hit, dazu gleich mehr), entscheidet wie in einem MOBA über euer Einkommen.

Die Heldenrollen in Deadlock erklärt

Hier kommt eine Besonderheit, die viele Einsteiger überrascht: Valve gibt in Deadlock keine offizielle Rollen-Einteilung vor. Es gibt keine Rollenwahl in der Heldenauswahl und keine Support- oder Tank-Queue wie in anderen Hero-Shootern — jeder Held ist frei wählbar, und die Teamzusammensetzung ist nicht vorgeschrieben.[5] Die Rollenbegriffe, die ihr in Guides und Diskussionen lest, sind Community-Konventionen, keine Spielregeln.

Diese Konventionen sind trotzdem nützlich, weil sie beschreiben, welche Funktion ein Held im Team typischerweise erfüllt. Laut gängigen Community-Rollen-Guides haben sich grob diese Funktionsgruppen etabliert:[5]

Rollen-Konvention Funktion im Team Helden-Beispiele
Frontline / Brawler Hält im Nahkampf stand, bindet Gegner, überlebt viel Abrams
Gun-Carry Skaliert über Waffenschaden ins Late Game Haze, Wraith
Spirit-Carry Skaliert über Fähigkeitsschaden (Spirit) Seven
Support / Heiler Hält Verbündete am Leben, schützt in Teamkämpfen Kelvin, Ivy
Initiator / Disruptor Eröffnet Teamkämpfe, kontrolliert Gegnergruppen Dynamo

Zwei Dinge solltet ihr dabei im Kopf behalten. Erstens: Weil Valve keine Rollen erzwingt, sind viele Helden flexibler, als die Tabelle vermuten lässt — derselbe Held kann je nach gekauften Items eher auf Waffenschaden oder eher auf Fähigkeiten ausgerichtet werden. Zweitens: Das Roster wächst im laufenden Test regelmäßig. Zum Recherchestand Anfang November 2026 umfasst es laut Community-Datenbanken 44 spielbare Helden; zuletzt kamen Mitte und Ende Oktober 2026 die Heldinnen Violet und Nurse Harrow dazu.[6] Nehmt die Zahl also als Momentaufnahme, nicht als Endstand.

Für den Einstieg heißt das praktisch: Ihr müsst euch nicht auf eine Rolle festlegen. Sucht euch zwei, drei Helden, deren Spielgefühl euch liegt, und lernt deren Fähigkeiten gründlich — das bringt mehr als der Versuch, alle 44 zu überblicken.

Das Souls-System: Leveling und Ressourcen verstehen

Souls (Seelen) sind die zentrale Ressource in Deadlock — und sie erfüllen zwei Aufgaben auf einmal: Sie sind Währung und Erfahrung zugleich. Mit Souls schaltet ihr Fähigkeits-Upgrades frei und kauft Items im Shop; euer Souls-Stand bestimmt, wie stark euer Held im Verlauf des Matches wird.[7]

Souls erhaltet ihr vor allem durch das Besiegen von Gegnern — gegnerische Helden, die KI-Einheiten in den Lanes (Trooper genannt) und neutrale Monster in den Seitenbereichen der Karte. Die wichtigste Mechanik dabei ist für Shooter-Spieler komplett ungewohnt und funktioniert in der Lane-Phase so:[7]

  1. Last-Hit: Setzt ihr einem gegnerischen Trooper den tödlichen Treffer, erhaltet ihr die erste Hälfte seiner Souls.
  2. Soul-Orb: Aus dem besiegten Trooper steigt eine kleine leuchtende Kugel auf — schießt ihr sie ab, sichert ihr euch auch die zweite Hälfte.
  3. Deny: Der Haken: Auch euer Gegner kann auf diesen Orb schießen. Trifft er zuerst, "verweigert" (denied) er euch die Souls. Umgekehrt könnt ihr die Orbs gegnerischer Last-Hits abschießen und so das Einkommen eures Lane-Gegners drücken.
  4. Nahkampf-Bonus: Erledigt ihr einen Trooper mit einem Nahkampfangriff, erhaltet ihr den vollen Souls-Betrag direkt — ohne Orb-Mechanik.[7]

Wenn ihr aus klassischen Shootern kommt, ist das die größte Umstellung: Einfach alles sofort wegballern ist in der frühen Phase ein Fehler. Timing schlägt Feuerrate — der letzte Schuss zählt, nicht der erste. MOBA-Veteranen kennen Last-Hitting und Denying dagegen aus Dota 2; neu ist für sie, dass beides hier über echtes Zielen mit der Maus läuft statt über Klick-Befehle.

Für die ersten Matches reicht eine einfache Faustregel, die sich durch alle Einsteiger-Guides zieht: Priorisiert in der Lane-Phase euer Souls-Einkommen über Kills.[8] Ein verpasster Last-Hit kostet euch bares Einkommen; eine riskante Kill-Jagd, die schiefgeht, schenkt dem Gegner Souls und euch eine Wartezeit am Respawn-Punkt.

Itemization: Ausrüstung und Builds verstehen

Eure gesammelten Souls gebt ihr im Shop aus, den ihr an festen Punkten auf der Karte findet. Die Items sind in drei Kategorien sortiert, die sich an den drei Wachstumsachsen eures Helden orientieren: Weapon (verbessert Waffenschaden, Feuerrate, Munition), Vitality (Lebenspunkte, Regeneration, Widerstände) und Spirit (verstärkt eure Fähigkeiten). Innerhalb der Kategorien gibt es Preisstufen — günstige Items für den Match-Beginn, teure Spätspiel-Items mit stärkeren Effekten.

Daraus ergibt sich das, was die Community "Build" nennt: die Abfolge eurer Item-Käufe, abgestimmt auf Held und Spielverlauf. Als Anfänger braucht ihr dafür keine eigene Theorie — Deadlock bietet im Shop von der Community erstellte Builds an, denen ihr Kauf für Kauf folgen könnt. Das ist für die ersten Dutzend Matches der sinnvollste Weg, weil ihr euch auf Movement und Souls konzentrieren könnt, statt im Shop-Menü zu versinken.

Drei allgemeine Prinzipien helfen trotzdem von Anfang an:

  • Regelmäßig ausgeben: Souls auf dem Konto machen euch nicht stärker — Items schon. Nutzt Rückwege zur Basis oder ruhige Momente für Einkäufe.
  • Auf das Match reagieren: Macht euch das gegnerische Team vor allem mit Fähigkeiten Schaden, sind Spirit-Widerstände aus der Vitality-Kategorie mehr wert als ein weiteres Schadens-Item.
  • Keine Tier-Listen auswendig lernen: Die Item-Balance ändert sich im laufenden Test durch Patches teils deutlich. Dieser Guide erklärt deshalb bewusst die Systemlogik und keine konkreten "Best Builds" — die wären beim nächsten größeren Patch veraltet.

Lanes, Karte und Minimap: Orientierung auf dem Spielfeld

Gespielt wird auf einer einzigen, urban gestalteten Stadt-Karte. Sie ist in drei Lanes aufgeteilt — ursprünglich waren es vier, Valve hat die Kartenstruktur im Laufe des Playtests in einem größeren Umbau auf drei Lanes reduziert.[9] Auf diesen Lanes marschieren pausenlos eure und gegnerische Trooper aufeinander zu; entlang der Lanes verlaufen Ziplines, mit denen ihr euch schnell über die Karte bewegt. Zwischen den Lanes liegen Seitengassen, Innenräume und Dächer mit neutralen Monstern und Bonus-Objekten — das Gegenstück zum "Jungle" klassischer MOBAs, nur deutlich vertikaler, weil Deadlock-Helden sprinten, doppelspringen und an Wänden entlang dashen können.

Das Match-Ziel ist eine feste Kette von Zerstörungs-Objectives, die ihr in dieser Reihenfolge abarbeiten müsst:[9]

  1. Guardian: Jede Lane wird von einem Guardian bewacht — der ersten Verteidigungsanlage, die ihr zerstören müsst, um die Lane voranzutreiben.
  2. Walker: Dahinter wartet pro Lane ein Walker, eine laufende Verteidigungseinheit und das zweite Objective.
  3. Shrines: In der gegnerischen Basis schützen zwei Shrines die letzte Instanz.
  4. Patron: Das Herzstück der gegnerischen Basis. Wer den feindlichen Patron zerstört, gewinnt das Match.[9]

Kills sind in Deadlock also Mittel zum Zweck — gewonnen wird über Gebäude, nicht über die Abschussstatistik.

Die Minimap in der Bildschirmecke ist euer wichtigstes Informationswerkzeug, und drei Dinge solltet ihr von Anfang an aus ihr ablesen:

  • Wo sind sichtbare Gegner? Tauchen auf eurer Lane-Seite plötzlich mehrere gegnerische Symbole auf, ist Vorsicht angesagt. Genauso wichtig ist das Gegenteil: Sind vier Gegner nirgends auf der Karte zu sehen, sind sie womöglich auf dem Weg zu euch.
  • Wie steht es um die Lanes? Die Position der Trooper-Wellen zeigt euch, welche Lane unter Druck steht und wo euer Team gerade Raum gewinnt oder verliert.
  • Wo ist euer Team? Vor allem ab der Mittelphase sterben Anfänger am häufigsten allein — ein Blick auf die Teampositionen verhindert, dass ihr ohne Rückendeckung in fünf Gegner lauft.

Zur Lane-Verteilung zum Match-Start gibt es keine festen Regeln vom Spiel, aber eine simple Logik: Das Matchmaking weist euch zu Beginn eine Lane zu, die ihr in der Anfangsphase halten und farmen solltet — allein oder zu zweit. Erst wenn die Lane-Phase aufbricht (Guardians fallen, Helden rotieren), wird die Karte zum offenen Spielfeld.

Die wichtigsten Basics-Tipps für den Einstieg

Zum Abschluss die Punkte, die in der ersten Spielwoche den größten Unterschied machen — abgeleitet aus den offiziellen Spielmechaniken und den etablierten Einsteiger-Guides:[7][8][9]

  1. Last-Hits und Soul-Orbs vor allem anderen. Euer Einkommen in der Lane-Phase entscheidet, wie stark ihr in die Match-Mitte geht. Übt den Rhythmus: tödlicher Treffer, dann sofort den Orb sichern.[7]
  2. Lernt das Denying früh. Den gegnerischen Orb abzuschießen ist doppelt wertvoll — Souls, die euer Gegner nicht bekommt, sind fast so gut wie eigene.[7]
  3. Spielt die Objectives in Reihenfolge. Guardian, Walker, Shrines, Patron — Kills ohne anschließenden Gebäudeschaden bringen euer Team dem Sieg kaum näher.[9]
  4. Nutzt Ziplines und Movement. Die Seilbahnen bringen euch nach dem Respawn schnell zurück ins Geschehen, und wer Sprint, Dash und Doppelsprung verinnerlicht, ist in Gefechten deutlich schwerer zu treffen.[9]
  5. Fokussiert euch auf wenige Helden. Zwei bis drei Helden gründlich zu lernen bringt mehr Fortschritt als das komplette Roster einmal durchzuprobieren.
  6. Werft regelmäßig den Blick auf die Minimap. Die meisten vermeidbaren Tode passieren, weil die Information über anrückende Gegner längst auf der Karte stand.
  7. Nehmt Niederlagen als Teil des Tests. Deadlock befindet sich in aktiver Entwicklung, die Balance verschiebt sich mit Patches — eine verlorene Runde in einem unfertigen Spiel sagt wenig über euch aus. Die Lernkurve ist steil, und das geht allen Neulingen so.

Bevor ihr ins Matchmaking startet, lohnt außerdem ein Blick ins Spielmenü: Deadlock bringt Übungsmöglichkeiten gegen Bots mit, in denen ihr Last-Hitting, Movement und eure ersten Helden ohne Druck ausprobieren könnt. Und weil Deadlock ein präzisionslastiger Shooter ist, zahlt sich ordentliche Peripherie spürbar aus — worauf es bei Sensor, Gewicht und Form ankommt, erklärt unsere Gaming-Maus-Kaufberatung; für das anspruchsvolle Movement mit seinen vielen Tastenkombinationen lohnt auch ein Blick in die Gaming-Tastatur-Kaufberatung. Falls ihr für den Einstieg ohnehin über neue Hardware nachdenkt: Unser Einsteiger-Guide zum PC-Zusammenstellen führt durch die Komponentenwahl.

Was dieser Guide bewusst nicht abdeckt: fortgeschrittene Taktiken, Helden-Tier-Listen und die patch-spezifische Meta. Das hat einen Grund — all das ändert sich im laufenden Test schnell. Sobald sich das Balancing stabilisiert, sind vertiefende Folge-Guides auf gaming-insider.de geplant, etwa zu einzelnen Rollen und zur Build-Logik. Für die erste Runde habt ihr jetzt alles, was ihr braucht: Sammelt Souls, haltet eure Lane — und lasst euch von der ersten Niederlage nicht abschrecken.

Quellen

[1] Deadlock auf Steam (offizielle Store-Seite, Valve) – https://store.steampowered.com/app/1422450/Deadlock/ [2] games.gg – Deadlock: How to Get Access & Play on Steam – https://games.gg/deadlock/guides/deadlock-how-to-get-access-and-play-on-steam/ [3] SteamDB – Deadlock App-Charts (Concurrent Players) – https://steamdb.info/app/1422450/charts/ [4] gHacks Tech News – Valve's Deadlock Passes Team Fortress 2's All-Time Steam Peak – https://www.ghacks.net/2026/10/12/valves-deadlock-passes-team-fortress-2s-all-time-steam-peak-with-262145-concurrent-players/ [5] Ultimate Move – Deadlock Roles Guide 2026 – https://ultimatemove.eu/en/deadlock-roles-guide/ [6] SenseOS – How Many Heroes Are in Deadlock? – https://senseos.gg/guides/deadlock/how-many-heroes/ [7] Metabot – Souls, Last-Hitting, and Denying: Deadlock's Economy Explained – https://metabot.gg/en/deadlock/guides/deadlock-souls-last-hitting-denying-guide [8] Metabot – How to Play Deadlock: A Complete Beginner's Guide – https://metabot.gg/en/deadlock/guides/how-to-play-deadlock-beginner-guide [9] Metabot – The Deadlock Map Explained: Lanes, Guardians, Walkers, and the Patron – https://metabot.gg/en/deadlock/guides/deadlock-map-objectives-explained

KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde von unserer Redaktion recherchiert und geprüft. KI-Werkzeuge unterstützten bei Recherche, Zusammenfassung und Bildgestaltung — jede Einschätzung ist redaktionell geprüft.

#anfaenger-guide #deadlock #early-access #helden-guide #hero-shooter #MOBA #pc-gaming #rollen-guide #steam #valve
Über den Autor Alexander Woitschach

Alexander „HeavyG“ Woitschach ist mehr als nur Gaming-Insider – er ist Gaming-Macher. Als früherer Profi-Spieler im Taktik-Shooter Wolfenstein: Enemy Territory kennt er den E-Sport von innen. Mit seiner Organisation one4one war er Pionier, Teamleiter und Netzwerker in einem – lange bevor E-Sports zum Mainstream wurde. Heute verbindet er seine Leidenschaft für Spieleentwicklung mit journalistischem Gespür: Als Entwickler arbeitet er aktiv an eigenen Projekten und bringt technische Tiefe in seine Artikel ein. Ob Engine-Insights, Genre-Guides oder News aus der Szene – HeavyG liefert den Blick hinter die Kulissen, den andere nur antippen.

Anzeige
Weiterlesen

Das könnte dich auch interessieren

Guides & Erklärstücke The Outer Worlds 2: Einsteiger-Guide zu Builds, Perks und Skills – die wichtigsten Starttipps
TL;DR
  • Der Guide erklärt Charaktererstellung, Skills, Perks und das Flaw-System von The Outer Worlds 2 für Einsteiger – komplett ohne Story-Spoiler.
  • Pro Levelaufstieg gibt es zwei Skill-Punkte, alle zwei Stufen einen Perk; umverteilen lässt sich laut Fachmedien nur einmal direkt nach dem Prolog.
  • Drei Build-Richtungen – Fernkampf, Nahkampf und Dialog/Stealth – helfen bei der ersten Charakterplanung, ohne eine beste Build-Rangliste zu behaupten.
03.11.2026 · 10 Min. Lesezeit
Guides & Erklärstücke Ocarina of Time (Switch 2): Dungeon- und Boss-Guide für Einsteiger – Reihenfolge und erste Bosse
TL;DR
  • Der Guide erklärt die Dungeon-Reihenfolge von Ocarina of Time auf Basis der seit 1998 dokumentierten Struktur des Originals.
  • Für die ersten drei Bosse Gohma, König Dodongo und Barinade gibt es die Kernmechanik in Kurzform, ohne komplette Lösungswege zu spoilern.
  • Remake-Angaben wie freie Kamera und Sprung-Button stützen sich auf offizielle Nintendo-Quellen; nicht verifizierte Details sind gekennzeichnet.
02.11.2026 · 9 Min. Lesezeit
Guides & Erklärstücke WoW Forever: Der Einsteiger-Guide zu Charakterwahl, Leveling und deinen ersten Spielstunden
TL;DR
  • WoW Forever startet am 4. November 2026 als dauerhafte Blizzard-Version des Original-Azeroth mit Levelcap 60 und ist im regulären WoW-Abo enthalten.
  • Der Guide hilft bei der Wahl von Fraktion, Volk und Klasse — inklusive überarbeiteter Volksfähigkeiten und neuer Kombinationen wie Gnom-Priester.
  • Dazu kommen Leveling-Tipps für die ersten Stunden, das accountweite Vermächtnissystem, Addon-Vorbereitung und typische Einsteiger-Fehler.
02.11.2026 · 11 Min. Lesezeit

Kommentare · 0

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert