The Witcher 3 Remastered in der Test-Rundschau: Das sagen die Kritiker zur Neuauflage
The Witcher 3: Wild Hunt — Remastered in der Test-Rundschau: Metacritic- und OpenCritic-Stand, Kritikerstimmen von GameStar bis Nintendo Life und wo die Tests auseinandergehen.
- The Witcher 3: Wild Hunt — Remastered erreicht auf Metacritic je nach Plattform Werte um 90 bis 93 und wird auf OpenCritic von allen Kritikern empfohlen.
- Gelobt werden vor allem die grafische Überarbeitung, die neuen Komfort-Mechaniken und die technisch starke Switch-2-Fassung mit 40 FPS.
- Hauptkritikpunkte der Tests sind die hohen Hardware-Anforderungen auf dem PC und Framerate-Schwankungen im Raytracing-Modus auf der PS5.
Gut einen Monat nach dem Release vom 29. September 2026 liegt für The Witcher 3: Wild Hunt — Remastered eine belastbare Testabdeckung vor — Zeit für die Rundschau. Eine wichtige Vorbemerkung: Dieser Artikel ist eine quellenbasierte Aggregation. Die Redaktion fasst zusammen und ordnet ein, was Metacritic, OpenCritic und einzelne Fachmedien zur Neuauflage sagen — eine eigene Wertung vergeben wir nicht, denn wir haben die Remastered-Fassung nicht selbst getestet. Jede Aussage in diesem Text gehört dem jeweils genannten Medium.
The Witcher 3: Wild Hunt — Remastered im Überblick
Die Eckdaten in Kürze: Remastered ist die von CD Projekt Red überarbeitete Fassung des Rollenspiels von 2015 — als kostenloses Upgrade für Bestandsbesitzer:innen auf PC (GOG, Steam, Epic Games Store), PlayStation 5 und Xbox Series X|S sowie als native Neuveröffentlichung für Nintendo Switch 2.[1] Zu den zentralen Neuerungen zählen laut offizieller Ankündigung eine überarbeitete Grafik inklusive Path Tracing auf dem PC, eine neue Erkundungs-Kamera, eine Kletter-Mechanik und ein grundlegend überarbeitetes Reit-Handling.[1] Die vollständige Feature-Liste samt Upgrade-Bedingungen haben wir bereits im Launch-Vorbericht und im Artikel zur Verfügbarkeit aufgeschlüsselt — hier geht es ausschließlich um die Frage, wie die Fachpresse das Ergebnis bewertet.
Die Wertungen im Überblick — Metacritic & OpenCritic
Zunächst die Methodik-Frage, die bei Gratis-Upgrades oft untergeht: Die Remastered-Fassung führt auf Metacritic einen eigenständigen Eintrag, getrennt vom Basisspiel von 2015.[2] Die neuen Wertungen vermischen sich also nicht mit elf Jahre alten Reviews — ein Pluspunkt für die Aussagekraft der Zahlen.
Die Lage dort, mit einer Einschränkung: Aggregator-Werte sind Momentaufnahmen und verschieben sich, solange Reviews nachgereicht werden. In den ersten Wochen nach Launch pendelten die Metascores laut übereinstimmenden Review-Rundschauen zwischen 92 und 94; eine Auswertung von Anfang Oktober nennt 93 für PC, Xbox Series X|S und Switch 2, während die PS5-Fassung mit 90 etwas darunter liegt.[4] Damit bestätigt sich die Größenordnung, mit der die Neuauflage bereits zum Start gehandelt wurde — mehrere Branchenmedien führen Remastered aktuell als den bestbewerteten Titel des Jahres 2026.[4][9]
Auf OpenCritic steht die Neuauflage bei einem Kritiker-Durchschnitt von 91 aus knapp 30 Reviews, Einstufung „Mighty" — bemerkenswert ist dort vor allem die Empfehlungsquote: 100 Prozent der erfassten Kritiker:innen sprechen eine Empfehlung aus.[3]
| Aggregator | Wert (Stand: Anfang November 2026) | Basis |
|---|---|---|
| Metacritic (PC/Xbox/Switch 2) | 93 | eigener Remastered-Eintrag[2][4] |
| Metacritic (PS5) | 90 | eigener Remastered-Eintrag[4] |
| OpenCritic | 91 („Mighty"), 100 % Empfehlungen | ca. 30 Kritiken[3] |
Einzelstimmen der Fachmedien zur Remastered-Fassung
Die Aggregat-Zahlen sagen wenig darüber, was die Tests konkret loben oder bemängeln. Darum die wichtigsten Einzelstimmen:
GameStar — 94/100. Das deutsche Magazin überschreibt seinen Test mit „Eine fast perfekte Neuauflage, die jeden Rechner in die Knie zwingt" — das Lob für die Überarbeitung ist groß, die Kritik zielt auf den enormen Hardware-Hunger der PC-Fassung, insbesondere mit Path Tracing, sowie darauf, dass das Remaster nicht alle Altlasten des Originals ablegt.[5]
4players — klare Empfehlung. Die zweite deutschsprachige Stimme fällt ähnlich aus: „Eines der besten Rollenspiele ist jetzt sogar noch besser", lautet das Fazit des Tests zur kostenlosen Neuauflage.[6]
Nintendo Life — 9/10 (Switch 2). Für die Fassung auf Nintendos neuer Konsole attestiert das Magazin einen starken technischen Sprung gegenüber der alten Switch-Version: flüssige 40 FPS mit VRR-Unterstützung und eine für den Handheld-Betrieb sauber angepasste Optik.[7]
Digital Foundry — „A Colossal Upgrade". Das auf Technik-Analysen spezialisierte Team kommt laut dem Review-Roundup von Nintendo Life zu einem eindeutigen Tech-Urteil und beschreibt die Neuauflage als kolossales Upgrade.[8]
Weitere Wertungen laut OpenCritic: DualShockers 9.5/10, Metro GameCentral 9/10, Hobby Consolas 90/100, GamingBolt 9/10 — als eine der zurückhaltendsten Stimmen vergibt The Games Machine 87/100.[3]
Eine saubere Quellenbasis von vier und mehr unabhängigen Tests mit konkreter Aussage zur Remastered-Fassung ist damit gegeben; auffällig ist, wie eng die Wertungen beieinanderliegen.
Rückblick: Wie wurde The Witcher 3 bisher aufgenommen?
Zur Einordnung der 90er-Wertungen lohnt der Blick zurück: Das Original von 2015 zählt mit Metascores um die 92 je nach Plattform zu den bestbewerteten Rollenspielen überhaupt.[10] Das kostenlose Next-Gen-Update vom Dezember 2022 hob den Titel technisch auf PS5 und Xbox Series X|S, war aber ein Patch für das bestehende Spiel — die Remastered-Fassung von 2026 ist die erste Ausbaustufe, die mit eigenem Aggregator-Eintrag und frischen Reviews neu vermessen wurde.[2] Das Ergebnis dieser Neuvermessung: Die Neuauflage hält das historische Niveau des Originals nicht nur, sie bewegt sich auf PC, Xbox und Switch 2 sogar leicht darüber.[4][10]
Wo sich die Kritiker einig sind
Über alle ausgewerteten Quellen hinweg zeichnen sich drei Konsens-Punkte ab:
- Die visuelle Überarbeitung überzeugt. Vom „kolossalen Upgrade" bei Digital Foundry[8] bis zur GameStar-Formulierung vom „Witcher in seiner schönsten Form"[5] — die Technik-Modernisierung gilt durchweg als gelungen.
- Das Grundspiel trägt weiterhin. Mehrere Tests betonen, dass Remastered „der beste Weg ist, The Witcher 3 (wieder) zu erleben" — ein poliertes, inhaltlich zeitlos gefülltes Rollenspiel, noch dazu als Gratis-Upgrade.[3][6]
- Die Switch-2-Portierung ist eine technische Leistung. Dass ein Open-World-Spiel dieser Größe auf der Hybrid-Konsole mit stabilen 40 FPS läuft, heben die Switch-2-Tests eigens hervor.[7]
Wo die Kritiker auseinandergehen
Der Dissens ist überschaubar — die Review-Rundschau von GameDaily bringt es auf die Formel „Universal Acclaim, with performance the only quibble".[9] Konkret verteilt sich die Kritik so:
- PS5: Raytracing-Performance. Als häufigster Einzelkritikpunkt wird eine instabile Framerate im Raytracing-Modus der PS5-Fassung genannt — plausibel auch die Erklärung dafür, dass der PS5-Metascore unter dem der anderen Plattformen liegt.[4][9]
- PC: Hardware-Anforderungen. GameStar bemängelt, dass die Maximal-Settings inklusive Path Tracing selbst starke Rechner überfordern — wer die beworbene Optik voll ausreizen will, braucht High-End-Hardware.[5]
- Altlasten bleiben Altlasten. Ebenfalls GameStar: Ein Remaster ist kein Remake, und einzelne Schwächen des elf Jahre alten Grundgerüsts trägt auch die Neuauflage weiter.[5]
Die Streuung der Wertungen — von 87 (The Games Machine) bis 95 — ist für einen Titel dieser Größenordnung gering; eine echte Kontroverse, etwa um den Mehrwert gegenüber dem Next-Gen-Update von 2022, lässt sich aus den vorliegenden Tests nicht ablesen.[3]
Einordnung für die Kaufentscheidung — was die Tests nahelegen
Ausdrücklich als Zusammenfassung der Kritikerlage, nicht als Redaktionsurteil: Am klarsten fällt die Empfehlung der Tests für Neueinsteiger:innen aus — wer das Rollenspiel noch nie gespielt hat, bekommt laut übereinstimmender Kritik die beste je verfügbare Fassung, auf Switch 2 erstmals auch unterwegs in technisch überzeugender Form.[3][7] Für Bestandsbesitzer:innen auf PC, PS5 und Xbox ist die Abwägung trivial, weil das Upgrade kostenlos ist; die Tests sehen den Neueinstieg vor allem dann lohnend, wenn die neuen Mechaniken (Kamera, Klettern, Reiten) oder die Optik-Stufe reizen.[1][5] Differenzieren sollten laut Kritik am ehesten PS5-Spieler:innen mit Fokus auf Raytracing (Performance-Vorbehalt)[9] und PC-Spieler:innen mit älterer Hardware.[5] Alle Details zur Kostenlos-Regelung je Plattform stehen im Ankündigungs-Artikel zu Release-Termin und Plattformen.
Und es geht weiter: Mit Songs of the Past ist für 2027 bereits die nächste kostenpflichtige Erweiterung angekündigt — unabhängig von der hier besprochenen Remastered-Fassung. Wer Test-Rundschauen wie diese künftig nicht selbst zusammensuchen will: Im wöchentlichen Newsletter fassen wir die wichtigsten Wertungen und Gaming-News kompakt zusammen.
Quellen
[1] CD PROJEKT RED Press Center – https://press.cdprojektred.com/en/news/1874/the-witcher-3-wild-hunt-remastered-available-now [2] Metacritic – The Witcher 3: Wild Hunt — Remastered – https://www.metacritic.com/game/the-witcher-3-wild-hunt-remastered/ [3] OpenCritic – The Witcher 3: Wild Hunt — Remastered – https://opencritic.com/game/21276/the-witcher-3-wild-hunt-remastered [4] Yahoo Tech / GamesRadar – Metacritic-Auswertung zur Remastered-Fassung – https://tech.yahoo.com/gaming/articles/witcher-3-remastered-metacritic-score-105003288.html [5] GameStar – The Witcher 3 Remastered im Test – https://www.gamestar.de/artikel/the-witcher-3-remastered-im-test-witcher-in-seiner-schoensten-form,3460204.html [6] 4players – The Witcher 3 Remastered im Test – https://www.4p.de/test/the-witcher-3-remastered-test-review-wertung/3433356 [7] Nintendo Life – The Witcher III: Wild Hunt — Remastered Review (Switch 2) – https://www.nintendolife.com/reviews/nintendo-switch-2/the-witcher-iii-wild-hunt-remastered [8] Nintendo Life – Review-Roundup (inkl. Digital-Foundry-Urteil) – https://www.nintendolife.com/news/2026/09/round-up-the-first-reviews-for-the-witcher-3-remastered-are-in [9] GameDaily – The Witcher 3: Wild Hunt Remastered Review Roundup – https://gamedaily.com/games/the-witcher-3-wild-hunt-remastered-review-roundup [10] Metacritic – The Witcher 3: Wild Hunt (Original) – https://www.metacritic.com/game/the-witcher-3-wild-hunt/
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde von unserer Redaktion recherchiert und geprüft. KI-Werkzeuge unterstützten bei Recherche, Zusammenfassung und Bildgestaltung — jede Einschätzung ist redaktionell geprüft.
Alexander „HeavyG“ Woitschach ist mehr als nur Gaming-Insider – er ist Gaming-Macher. Als früherer Profi-Spieler im Taktik-Shooter Wolfenstein: Enemy Territory kennt er den E-Sport von innen. Mit seiner Organisation one4one war er Pionier, Teamleiter und Netzwerker in einem – lange bevor E-Sports zum Mainstream wurde. Heute verbindet er seine Leidenschaft für Spieleentwicklung mit journalistischem Gespür: Als Entwickler arbeitet er aktiv an eigenen Projekten und bringt technische Tiefe in seine Artikel ein. Ob Engine-Insights, Genre-Guides oder News aus der Szene – HeavyG liefert den Blick hinter die Kulissen, den andere nur antippen.
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TL;DR
- Ninja Gaiden 4 steht auf OpenCritic bei 82 Punkten, auf Metacritic je nach Plattform zwischen 81 und 83 — die Testlage ist ein Jahr nach Release stabil gut.
- Einig sind sich die Tests beim Kampfsystem: schnell, präzise und eines der besten im Genre; Kritik gibt es vor allem an Story und Leveldesign.
- Laut Testlage lohnt sich der Titel für Action-Fans, zumal er im Xbox Game Pass enthalten ist; wer harte Schwierigkeitsgrade meidet, sollte genauer hinsehen.
TL;DR
- The Outer Worlds 2 erreicht auf Metacritic je nach Plattform 81 bis 85 Punkte und wird von der großen Mehrheit der Fachmedien empfohlen.
- Kritiker loben übereinstimmend Writing, Humor und das verbesserte Kampfsystem; IGN bemängelt dagegen einen schwachen ersten Akt.
- Die Rundschau bündelt Wertungen und Zitate der Fachpresse und ordnet ein, für wen sich der Kauf laut Testlage lohnt – ohne eigene Redaktionswertung.
TL;DR
- Silver Pines von Wych Elm Games und Team17 steht drei Wochen nach Release bei Metacritic und OpenCritic deutlich positiv mit breiter Kritikerzustimmung.
- Fachmedien loben übereinstimmend Atmosphäre und Detektiv-Handlung, kritisieren aber unterschiedlich stark das Kampfsystem und die Steuerung.
- Die Redaktion aggregiert ausschließlich zitierte Testurteile und ordnet diese ein, ohne das Spiel selbst gespielt oder bewertet zu haben.
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